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Beckenbodentrainer und Hygieneartikel bei Inkontinenz

Nicht nur Frauen sollten einen Beckenbodentrainer benutzen, denn er hilft effektiv gegen Inkontinenz. Bereits nach der Schwangerschaft sollten Sie mit dem Training beginnen, um zu verhindern, dass die Beckenbodenmuskulatur an Elastizität verliert. Männer können die verschiedenen Trainingsgeräte aber ebenfalls verwenden, um mit täglichen Übungen eine Blasenschwäche vorzubeugen oder ihr entgegenzuwirken. Leiden Sie bereits unter Inkontinenz, sollten Sie außerdem Hygieneartikel verwenden, die Gerüche binden oder den Kontakt mit Keimen verhindern.

Stärken Sie Ihre Muskulatur mit einem Beckenbodentrainer

In den meisten Fällen entsteht Inkontinenz dadurch, dass Blasen-, Schließ- und Beckenbodenmuskulatur nicht mehr richtig funktionieren. Insbesondere der Beckenboden verliert im Laufe der Jahre an Elastizität und senkt sich nach unten. Dies wird nicht nur durch den aufrechten Gang bedingt, sondern auch durch eine angeborene Schwäche des Bindegewebes, Übergewicht, körperlich schwere Arbeit und niedrige Östrogenwerte. Dem Elastizitätsverlust können Sie allerdings mit gezieltem Beckenbodentraining entgegen wirken. Im Rahmen der Krankengymnastik führen Sie spezielle Übungen durch. Diese sollen Ihnen helfen, den Beckenboden im Alltag weniger zu belasten, ihn zu kräftigen sowie falsche Anspannungsmuster abzulegen. Des Weiteren dient das Muskeltraining dazu, die Muskulatur deutlich zu spüren und den Schließmuskel bewusster wahrzunehmen. Dadurch können Sie ihn letztlich auch besser steuern. Für zuhause können Sie einen Beckenbodentrainer benutzen.

Verschiedene Beckenbodentrainer zur Wahl

  1. Inkontinenz-Trainer: Dieses Trainingsgerät besteht aus Metall und Kunststoff. Sie können es ganz einfach benutzen, indem es zwischen die Oberschenkel klemmen und anschließend über Muskelkraft versuchen, es zusammenzudrücken. Den Wechsel zwischen Anspannen und Lösen sollten Sie einige Minuten jeden Tag wiederholen. Solche Beckenbodentrainer sind auch als Maßnahme gegen Hämorrhoiden geeignet.
  2. Schwingungstrainer: Diese Artikel sind aus hygienischem, keimhemmendem Kunststoff hergestellt und trainieren den Beckenboden von innen. Sie können diese sowohl als vorbeugende Maßnahme als auch bei bereits bestehender Inkontinenz verwenden.
  3. Als Alternative können Sie auch Liebeskugeln als Beckenbodentrainer benutzen. Diese funktionieren auf ähnliche Weise wie der Schwingungstrainer, weshalb sich beide Produkte auch zur Steigerung des Lustempfindens eignen. Die Kugeln sind in verschiedenen Größen erhältlich und daher unterschiedlich schwer, sodass Sie das Beckenbodentraining steigern können. Sie sollten diese ebenso wie den Schwingungstrainer nach dem Gebrauch mit warmem Wasser reinigen.

Hinweise rund ums Beckenbodentraining

  • Wichtig ist, dass Sie regelmäßig trainieren, um die Muskulatur dauerhaft zu kräftigen.
  • Bereits junge Frauen sollten einen Beckenbodentrainer nach der Geburt Ihres ersten Kindes verwenden, da sich der Beckenboden durch die Entbindung stark verändert und gedehnt wird. Mitunter entstehen sogar feine Risse. Das Training der Beckenbodenmuskulatur dient dazu, spätere Inkontinenz vorzubeugen.
  • Der Körper funktioniert ganzheitlich: Daher raten Experten dazu, den Kiefer regelmäßig zu massieren, denn ist die Mundpartie locker, soll sich auch die Beckenbodenmuskulatur entspannen. Legen Sie dazu Daumen und Zeigefinger unterhalb der Wangenknochen auf die Kiefergelenke und massieren Sie die Haut bis zu den Mundwinkeln für eine Minute kräftig.
  • Tragen Sie Windeln für Erwachsene oder Inkontinenzhosen, damit Sie ein sicheres Gefühl haben, wenn Sie unterwegs sind. Dies hilft Ihnen, die Blasenschwäche zu vergessen und die Beckenbodenmuskulatur zu entspannen.
  • Zu Cranberry-Kapseln oder -Sirup raten Ärzte und Physiotherapeuten zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden der Blase und Harnwege. Diese können Sie einnehmen, um das Beckenbodentraining zu unterstützen, da die wertvollen Inhaltsstoffe die Blase entspannen sollen.

Praktische Hygieneartikel für Inkontinenz

Pflegen Sie kranke Angehörige, sind Hygieneartikel wie Einweghandschuhe, Anti-Geruchssprays und Feuchttücher hilfreiche Produkte. Diese können Sie außerdem Pflegepersonal zur Verfügung stellen. Am besten bewahren Sie diese in einem Schränkchen neben dem Bett oder in einer Kommode im Schlafzimmer auf. Ein Abfalleimer ist ebenfalls wichtig, der regelmäßig ausgeleert werden sollte. Diesen können Sie ebenso wie Ihre Matratze ab und zu mit einem Geruchs-Stop behandeln. Dieses Mittel entfernt selbst hartnäckigen Uringeruch und riecht zudem angenehm nach Minze.

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